book club edition: “die scheinheiligen”
Die Hitzewelle in Deutschland hat unser Gehirn vielleicht ein bisschen gekocht - unsere Meinung zu diesem Buch aber nicht. Denn wir waren uns selten so einig: „Die Scheinheiligen“ war leider nicht unser cup of tea. 🥵📚
der Roman verläuft auf zwei Zeitebenen: Im Jahr 2010 verbringt die 17-jährige Sophia einen Sommer mit ihrem Vater auf Sizilien, einem gefeierten Schriftsteller, der sich vor allem für eines interessiert: sich selbst. Zehn Jahre später sitzt er im Theater und muss dabei zusehen, wie seine Tochter genau diesen Sommer auf die Bühne bringt. Es geht um eine Vater-Tochter-Beziehung, AutorInnenschaft und die ziemlich unangenehme Frage: Wem gehört eine Geschichte?
Jannik und Kara sprechen darüber, warum der Roman bei ihnen leider nicht so richtig gezündet hat. Spoiler: Könnte an den vielen unsympathische Menschen liegen.
Auf der anderen Seite ist das aber auch der Grund, wieso dieser Buchklub die beiden so happy macht: denn gerade die Bücher, die nicht funktionieren, sorgen oft für die besten Gespräche.
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